Der Olymp Sitz der griechischen Götter

Nationalpark und Biospärenreservat

Das Olympgebirge umfasst ein Gebiet von 30km*40km und ist zum größten Teil Nationalpark und Biosphärenreserervat. 52 majestätische Gipfel krönen das Gebirge, mit 2915m ist der Mytikas der höchste Gipfel und der höchste Berg Griechenlands. Unmittelbar daneben der Skolio mit 2911m. Die Kapelle auf dem Gipfel Profitis Iias, auf dem Plateau der Musen, ist die höchste Kapelle des Balkans. Meist ist das Gebirge von Wolken umhüllt, um die Götter den Blick der Menschen zu entziehen, nur wenn ein Gott ein-oder ausgeht, öffnet sich die Wolkendecke und der Mytikas erstrahlt im gleißendem Licht.

Die Wege zu den Göttern

Mehrere gut ausgestattete Berghütten bietem dem Wanderer Schutz, Verpflegung und Unterkunft: die C.Kakalos und die J.Apostolitis auf dem Plateau der Musen, die Petrostrouga und natürlich die Spilios Agapitos, wohl am besten ausgestattet, betrieben von Maria und Dionysys Zolotas. Viele Wanderwege durchziehen das Naturschutzgebiet. Die beiden Hauptwanderwege sind:
1. Prionia -Spilios Agapitos- Skala-Mytikas-Skolio
2. Gortsia -Petrostrouga-Lemos-Plateau der Musen

Weitere Tageswanderungen:
Krevatia-Plateau der Musen
Agios Konstatinos -Koromilia-Petrostrouga

Eine kurze schöne Wanderung:
Prionia -Monastiri Aghios Dionisios

Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=-c_7sdi9KYo

Dion das makedonische Orakel von Delfi

Dion war eine antike Stadt am Fuße des Olymps. Sie war eines der wichtigsten Zentren der Makedonier, Orakel, Festung und Austragungsort der olympischen Spiele.
Alexander der Große opferte hier dem Zeus bevor er nach Persien aufbrach. Später war Dion römisches Zentrum und dann Bischofssitz.

»Als nun aber der zwölfte Morgen gekommen, schritten zurück zum Olymp die ewig währenden Götter, alle mit Zeus an der Spitze. Nicht hatte die Wünsche des Sohnes Thetis vergessen, sie tauchte empor aus der Woge des Meeres, stieg in der nebeligen Frühe zum hohen Olympos und Himmel, und auf dem obersten Scheitel des zackengeschmückten Olympos fand den Kroniden sie sitzen, weitblickend und fern von den anderen.«
Homer, Ilias, 493-499

Antike Dion

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