Klöster von Meteora

Meteora-Weltkulturerbe

Sich in schwindelnde Höhen erhebend, scheinbar in der Luft schwebend, kleben die Klöster von Meteora wie Adlerneste an den bis zu 500m hohen Sandsteinklippen nahe der griechischen Stadt Kalambaka am Fuß des Pindosgebirges.
Auf den kaum zugänglichen Klöstern von Meteora entwickelte sich im 15.-17.Jhr ein Zentrum spätbizantinischer Kunst, wie z.B. die Fresken im Kloster Anapansas von Theophanes dem Kreter aus dem Jahr 1527, einem Begründer der kretischen Schule , zeigen.

 

Meteora

Theopetra -Höhle

Die bekannteste Höhle von Meteora ist die prähistorische Theopetra-Höhle, mit dem ältesten je gefundenen Bauwerk der Menschheit. Den Eingang zur riesigen Höhle schützt zu beiden Seiten eine Mauer die ca. 23000 Jahre alt ist! Die Höhle selbst hat ca. 500m² Grundfläche und wurde von ca. 130000 v.Chr. bis 3000 v.Chr genützt.
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Geschichte der Meteora-Klöster

Bereits im 11.Jhr n.Chr wurden in diesem Gebiet die ersten Erimetagen gegründet, aus denen sich später im 14.Jhr die 24 Meteoraklöster entwickelten. Noch heute sind 6 Klöster von Mönchen/innen bewohnt und können besucht werden:
-Metamorphosis tou Sotiros oder Megalou Meteorou
-Varlaam
-Rousanou
-Agias Trias
-Agios Nikolaos Anapafsa
-Agios Stefanos

Nicht mehr bewohnte oder verfallene Klöster sind:
Doupiani: Das erste gegründete Kloster in Meteora
Filakae Monakon: das ehemalige Mönchsgefägnis
Agias Apostolis, Agia Pnema, Mothestos, Agios Nikolaos Badovas
Agia Moni, Moni Ypsiotera, Apostolos Petros, Agios Grigorios
Panagia Mykani, Pantokrator, Ypapanti, Agios Dimitrios
Agios Georgios Mandilas, Kimissis Theotokou, Prodomos